Referenz Deutsche Schule Nairobi

Flexible Klassenzimmer für Klassen 5 und 7. „Okay, liebe Schüler, jetzt stellt bitte für die Klassenarbeit alle Eure Tische um! … Und jetzt geht’s an die Gruppenarbeit. Ihr könnt in Gruppen von jeweils zwei, drei oder vier Schülern zusammenarbeiten. Bitte setzt die Tische schnell zusammen.“ „Schnell“ ist das Zauberwort im vorherigen Satz. Mit den klassischen Schultischen, die die meisten Schulen immer noch haben, geht das Umstellen der schweren Tische nicht schnell vonstatten. Das Umstellen der Tische nimmt einen wesentlichen Teil der Schulstunde in Anspruch.
Wie auch immer, mit den neuen flexiblen Schultischen (frisch aus Europa importiert) der Klassen 5 und 7 geht das Umstellen stets passend für die jeweilige Lernsituation einfach und schnell.
Die Tische sind leicht (aber stabil) und die triagonal geformten Möbel sind auch mit Rollen ausgestattet, so dass die Schüler die Tische sehr einfach umstellen können.

Die Form der Tische erlaubt es, unterschiedlichste Kombinationen der Möbel zu bilden; passend für die Individual-Arbeit oder auch für die Gruppenarbeit mit mehreren Schülern.
Es sind jedoch nicht nur die Schultische, sondern ebenfalls die Tafeln flexibel. Die Tafeln oder auf Englisch „Blackboards“, in letzterem Falle in Anführungsstrichen, da die Tafeln der Klasse 7 in blau und die der Klasse 5 in grau gehalten sind.
All dies zusätzlich zu den weißen Tafeln in beiden Klassenzimmern. Auch können alle Tafeln umgedreht werden und dann als „Pin-Boards“ benutzt werden. Der vielleicht wichtigste Punkt ist jedoch, dass die neuen Tafeln nicht mehr im Frontbereich der Klassenzimmer fixiert sind, sondern eine flexible Lernhilfe darstellen.
Von den Scharnierleisten, die überall im Klassenzimmer an der Wand befestigt  sind, können die Tafeln einfach abgenommen und wo auch immer im Klassenzimmer wieder neu hingehängt werden.
Dass wir jetzt auch ergonomische blaue, rote und graue Stühle in den Klassenzimmern haben, macht die ganze Sache sogar noch ein Stückchen besser.
Natürlich kann das flexible Mobiliar gutes Lehren nicht ersetzen, es hilft uns jedoch, die gesamte Vielfalt an Lehrmethoden in den Klassen zu nutzen.
Das Mobiliar wird dieses Jahr in zwei Klassen als „Pilot-Projekt“  genutzt. Sollte das Ergebnis positiv angesehen werden, wird es in den kommenden Jahren ebenfalls in anderen  Klassenzimmern eingeführt werden.

Deutsche Schule Nairobi

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